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Donnerstag, 10 Mai 2012 02:00

Wildnis in Österreich

   

Wildnisgebiete sind vom Menschen weitgehend unberührte und durch keinerlei Nutzung in Anspruch genommene Landstriche.

 

Um auch der nächsten Generation natürliche Lebensräume als Naturerbe und Erfahrungsraum überlassen zu können, soll Wildnis erhalten und – wo es möglich ist – wiederhergestellt werden.

Die Österreichischen Bundesforste und der WWF haben im Rahmen ihrer Partnerschaft „Gemeinsam für die biologische Vielfalt“ zu diesem Themenkomplex eine ErpertInnenumfrage gestartet, die nicht nur Aspekte der Ökologie sondern auch gesellschaftspolitische Fragestellungen umfasst

 

Der Bericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

http://www.bundesforste.at/index.php?id=720 

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen
Freitag, 05 Oktober 2012 02:00

2 junge Bartgeier im Aostatal geboren

Es ist eine schöne Belohnung über die sich der Nationalpark Gran Paradiso und die Region Valle d‘Aosta freuen können, die beide sehr stolz auf ihre Beteiligung an diesem fantastischen Wiedereinbürgerungsprojekt einer außerordentlich symbolischen Art der alpinen Fauna sind.

Nach nahezu hundert Jahren Engagement konnten der Nationalpark Gran Paradiso und die Region Valle d’Aosta, symbolträchtige Orte der Naturschutzgeschichte der Alpen sich über eine Belohnung einer besonderen Art freuen und ihrem Stolz Ausdruck verleihen, aktiv an dieser bedeutenden Aktion teilzunehmen, deren Ziel kein geringeres ist als eine seit langer Zeit aus den Alpen verschwundene Art wieder in diesem Bergmassiv heimisch zu machen.

Champagne und Iris (so haben die Schüler der zwei Täler Valle di Rhêmes und Valsavarenche die zwei Küken getauft) wurden im April 2012 geboren. Im Anbetracht der Seltenheit dieser Art in den Alpen kann dies als außerordentliches Ereignis gefeiert werden, da die Westalpen dank des internationalen Wiedereinbürgerungsprojekts erst seit sehr kurzer Zeit wieder eine kleine Population von Bartgeiern beherbergen.

 Die zwei Geburten und der erfolgreiche Abflug der jungen Bartgeier stellen für den Nationalpark Gran Paradiso und die Region Valle d’Aosta eine der ermutigendsten Neuigkeiten der europäischen Bartgeiergeschichte dar. Mit der Rettung der Steinböcke im 19. Jahrhundert hat der Nationalpark nicht nur eine der Symbolfiguren der alpinen Fauna erhalten sondern auch den Grundstein für die Rückkehr des Bartgeiers gelegt, der ein Jahrhundert später dank der großen Steinbockpopulationen eine ausreichende Nahrungsgrundlage findet.

Und so schließt sich der Kreis! 

 Amorcée dès la création du Conservatoire botanique national alpin, il y a de cela bientôt 20 ans, la collecte de publications scientifiques, en lien avec les thématiques de travail du CBNA, a permis la constitution d'un fonds documentaire aujourd'hui riche de plus de 26 600 références.

Conservatoire botanique national alpin
Siège : Domaine de Charance – 05000 Gap – Tél. 00 33 (0)4 92 53 56 82 – Fax. 00 33 (0)4 92 51 94 58
Antenne Alpes du nord / Ain : 148 rue Pasteur –73000 Chambéry – Tél. 00 33 (0)4 79 33 45 04 

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Dossier « réintroduction du bouquetin des Alpes sur la Réserve Naturelle des Hauts de Chartreuse »

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Donnerstag, 10 April 2014 02:00

Large carnivores know no boundaries

The European populations of large carnivores at a glance. Official publication of the European Communities, 2 pages

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Presentations of the rangers' meeting at the occasion of the 14th Danilo Re Trophy

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2nd - 4th July 2009 in Liptovsky Jan, Nizke Tatry National Park / Slovakia

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Mittwoch, 09 April 2014 02:00

Last of the wild

Last of the wild: overview of status and monitoring of some wilderness related species in the Natura 2000 network.

Edition: PAN Parks Foundation, 2009

 

By providing a description of the management and monitoring practices of various protected areas, with regards to chamois, ibex, brown bears, lynx, wolves and white-tailed eagles in its new publication, the PAN Parks Foundation aims to argue for the need for a non-intervention management approach that will ensure healthy and stable populations of these – and other – important wilderness species. In addition, we hope that the present selection of monitoring experience will serve as inspiration to many nature conservation professionals in their handling of wilderness habitats and species around Europe.

If you have comments or questions concerning the publications or the PAN Parks Foundation, please contact Edit Borza, Communications Manager at eborza@panparks.org or visit
www.panparks.org 

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Here you can find all the presentations of the international conference from the 22nd October 2010.

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