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En octobre dernier, un vautour fauve (Gyps fulvus), espèce protégée, était découvert criblé de plombs, à Bonneval-sur-Arc.
Le Parc national de la Vanoise vient d'ouvrir une procédure judiciaire contre X.

Voir le communiqué de presse complet ci-joint pour en savoir plus.

 


This section includes all the PowerPoint presentations shown during the Workshop « Monitoring biodiversity transformation to document climate change impacts in alpine protected areas”, that  took place from 10th to 11th of September 2014 at Ceresole Reale, Gran Paradiso National Park (IT).


Please note that the presentation of Sonja Wipf is not online. If you are interested in the presentation, please contact directly the author at : sonja.wipf (at) slf.ch

Der Fall der Bärin Daniza hat erneut die Debatte über das Zusammenleben von Menschen und  großen Beutegreifern in Italien, aber auch in anderen Alpenländern angefacht.
In diesem Sommer gelangte die Bärin Daniza zu trauriger Berühmtheit, nachdem sie einen Mann verletzt hatte, der ihre Jungen im Wald von Pinzolo, Trentino (IT) beobachtet hatte. Aufgrund dieses Vorfalls hat die Provinz Trentino beschlossen, sie einfangen zu lassen, um die öffentliche Sicherheit zu gewähren. Am 10. September verstarb die Bärin infolge der Wirkungen der Betäubungsmittel die ihr verabreicht wurden, um sie einfangen zu können. Daniza, 19 Jahre alt, wurde im Jahre 2000 in den trentiner Bergen ausgewildert, im Rahmen des von der europäischen Union finanzierten Projekts „Life Ursus". Seitdem hat sie 17 Bärenjungen zur Welt gebracht. Zwischen 40 und  49 Braunbären, eine Art, die in Italien einen „besonderen Schutz“  genießt, leben in den Bergen zwischen Trentino und seiner Umgebung. Dies zeigt den Erfolg des Projekts aus biologischer Sicht.

Ein Zusammenleben zwischen Menschen und großen Beutegreifern mit ständigen Konflikten

Den ganzen Sommer über war das Schicksal der Bärin sowohl in der Presse wie auch in der Öffentlichkeit und bei Interessensvertretergruppen Gegenstand einer kontroversen Debatte. Eine Mobilisierung, wie man sie noch nicht gesehen hatte fand insbesondere in den sozialen Netzwerken Italiens zugunsten der Bärin statt (Io sto con Daniza – „ich bin bei Daniza“ siehe Foto). Der Fall zeigt erneut, wie konfliktreich sich das Zusammenleben von Menschen und großen Beutegreifern gestalten kann, und inwiefern der Umgang mit diesen Arten (Bär, Wolf und Luchs in den Alpen) in verschiedenster Hinsicht ernste Herausforderungen bereithalten kann.

Gemeinsam Lösungen finden
Es ist klar, dass ein gemeinsames Vorgehen der verschiedenen alpinen Schutzgebiete, der betroffenen Institutionen und spezialisierten Vereine zu diesem Thema fundamental ist. Diese Arbeit muss in Anbetracht der Tatsache geleistet werden, dass in einem stark bevölkerten Bergmassiv wie den Alpen zum langfristigen Erhalt dieser Arten ein aktives Management der großen Beutegreifer notwendig ist. In diesem Sinn hat ALPARC schon in der Vergangenheit zu diesem Thema innerhalb der Arbeitsgruppe „Große Beutegreifer“  agiert.  ALPARC steht weiterhin zur Verfügung zur Fortsetzung oder Neuaktivierung der Arbeit mit den Schutzgebietsverwaltern, um gemeinsam Lösungen in dieser Problematik zu finden.
Vor mehreren Jahren hat die Alpenkonvention eine „Plattform große Beutegreifer“ geschaffen, um auf der Basis eines integrierten Ansatzes Lösungen für nachhaltiges Management der großen Beutegreifer zu finden. Die Plattform hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Aspekt des Problems in Betracht zu ziehen.

Weitere Informationen: http://www.alpconv.org/fr/organization/groups/wgcarnivores/default.html

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen

 Zur Sicherung des Bestands der großen Beutegreifer in den Alpen und Karpaten wurde vom 2. bis 4. Juli 2009 im Nationalpark Nizke Tatry in der Slowakei das internationale Kolloquium „Große Beutegreifer: Strategien des Managements, der Forschung und der Kommunikation in den Schutzgebieten“ organisiert.

Mehr als 70 SpezialistInnen von Schutzgebieten in den Alpen und Karpaten, Universitäten, NGOs und Ministerien haben sich in Liptovksy Jan / Slowakei getroffen, um komplexe Fragestellungen zu den emblematischen Bergtieren Bär, Wolf und Luchs zu behandeln, welche oft ein Tabu darstellen. 

 Auf allgemeine Präsentationen zur aktuellen Situation in den beiden Massiven folgten Vorträge, in denen die TeilnehmerInnen die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeiten - vor allem in den Bereichen des Monitorings der Arten, der Migration und der Gesundheitsprobleme - vorstellten. Den Hauptteil des Treffens nahm der Austausch zum Thema Tiermanagement ein, hinsichtlich der Verwaltungspläne, der Kompensierungsmaßnahmen und des Managements von Konflikten zwischen menschlicher Aktivität und diesen Tierarten. Die abschließende Vortragsreihe widmete sich vorrangig der Kommunikation, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Bedeutung einer engen Kooperation zwischen beiden Massiven in diesen Belangen wurde in allen Diskussionen großgeschrieben. Um diese Zusammenarbeit zu festigen wurde der Entschluss gefasst, eine gemeinsame Arbeitsgruppe „Große Beutegreifer“ zwischen ALPARC und CNPA ins Leben zu rufen. Diese Gruppe soll sich treffen, sobald ein Leiter der Arbeitsgruppe seitens der Karpaten nominiert worden ist.

Nach Ausklang des Treffens wurde eine Broschüre über die großen Beutegreifer in den Schutzgebieten der Alpen und Karpaten veröffentlicht. 

 Alpen und Karpaten beherbergen große Wildtiere wie Hirsch, Luchs, Bär oder Wolf – Tierarten, die zum Schutz ihrer Lebensräume auf den Menschen angewiesen sind.

Der Alpen-Karpaten-Korridor ist eine traditionelle Wanderroute dieser Wildtiere. Er verbindet aber nicht nur den Alpenostrand in Österreich mit den Kleinen Karpaten in der Slowakei, er verläuft auch durch eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen Europas – den Raum zwischen Bratislava, Sopron und Wien.

In einem grenzüberschreitenden, durch EU-Mittel unterstützten Projekt wollen daher Naturschutz und Raumplanung, gemeinsam mit Partnern wie Verkehr, Land- und Forstwirtschaft, Jagd oder Tourismus, vor allem aber auch mit den beteiligten Gemeinden konkrete Maßnahmen für die Sicherung der Lebensraumvernetzung definieren und modellhaft umsetzen.

Nach intensiver Vorarbeit wurde das Projekt Mitte Februar offiziell gestartet. Im Rahmen dieses Projekts arbeiten Partner aus Österreich und der Slowakei zusammen. Der Alpen-Karpaten-Korridor unterstützt unter anderem die Ziele der Alpenkonvention und stellt neben der Donau und dem „Grünen Band“ entlang des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“ eine bedeutende Wanderroute europäischer Dimension dar.

Link zur offiziellen Projekthomepage:

http://www.alpenkarpatenkorridor.at/

Weitere Informationen zum Projekt:

http://www.wwf.at/de/akk/

Die Arbeitsgruppe „Große Beutegreifer“ von ALPARC (dem Netzwerk Alpiner Schutzgebiete) wurde 1999 anlässlich der Konferenz des Netzwerks in Belluno (I) gegründet. Im Rahmen der darauffolgenden Seminare hat die Arbeitsgruppe sich eine Struktur gegeben und konkrete Zielsetzungen und Maßnahmen festgelegt.

Sie hat die folgenden Aufgaben: einen Beitrag zur Erhaltung der großen Beutegreifer in den Alpen leisten; fachgerechte Informationen über die Biologie und den Status von Bär, Wolf und Luchs zu verbreiten; Strategien zu fördern, durch die die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen begünstigt werden, unter denen die Koexistenz des Menschen mit den drei Arten erleichtert wird; zum Aufbau eines Netzwerks für die Kooperation mit anderen Einrichtungen und Vereinen beizutragen.

Zur Umsetzung der aufgeführten Aufgaben hat die Arbeitsgruppe den Naturpark Adamello Brenta als federführenden Park ausgewählt und eine Reihe von konkret umzusetzenden Maßnahmen anberaumt: die Verpflichtung der Partner zur Kooperation, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit, das konstante Monitoring der Arten, die Suche nach einer gemeinsamen Strategie für die Artenerhaltung. 

Wozu ein Fragebogen?

Bis heute konnte die Arbeitsgruppe die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllen, insbesondere aufgrund der mangelnden Beteiligung der alpinen Schutzgebiete an den vom Naturpark Adamello Brenta und von der Task Force Schutzgebiete des Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention, die ALPARC koordiniert, vorgeschlagenen Aktivitäten.

In diesem Zusammenhang wurde anlässlich des Treffens im März 2009 in Mittersill (Österreich) im Nationalpark Hohe Tauern (im Rahmen der Trophäe Danilo Re) beschlossen, einen Fragebogen an alle alpinen Schutzgebiete zu versenden, um das reale Interesse an der Arbeitsgruppe „Große Beutegreifer“ zu prüfen und die Funktion und die effektive Notwendigkeit dieser Organisation zu erörtern.

Mit dem vom Naturpark Adamello Brenta unter der Aufsicht der Task Force Schutzgebiete erstellten Fragebogen sollte auch eine aktuelle Bestandsaufnahme der Maßnahmen der Alpenparks zur Erhaltung von Bär, Wolf und Luchs erfolgen. 

Die Ergebnisse des Fragebogens

Obwohl fast alle Schutzgebiete der Alpenländer einen Fragebogen erhielten, wurden nur 15 der insgesamt 211 an die Manager der Schutzgebiete verschickten Fragebögen ausgefüllt zurückgesendet.

Da der Hauptzweck des Fragebogens ein Feedback zum tatsächlichen Interesse der alpinen Schutzgebiete bezüglich der Teilnahme an den Arbeiten der Arbeitsgruppe „Große Beutegreifer“ war, tritt klar zu Tage, dass die geringe Anzahl der Antworten bereits eine klare Aussage zu den Absichten und zu der Bereitschaft zur Beteiligung ist. Die durch die Fragebögen erworbenen Informationen spiegeln nicht die reale Situation wieder und können daher nicht als Bestandsaufnahme der laufenden oder geplanten Aktivitäten zur Erhaltung der großen Beutegreifer in den Alpen angesehen werden. Es kristallisieren sich jedoch einige interessante Impulse heraus, insbesondere der einstimmige Wunsch nach einer stärkeren Kooperation zwischen den Schutzgebieten.

14 von 15 Schutzgebieten unterstreichen die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und des Austausches von relevanten und aktuellen Informationen im Hinblick auf die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie für die Erhaltung und das Management von Bär, Wolf und Luchs. Hervorgehoben wurden auch der Mangel einer echten, alpenübergreifenden Koordination zum Thema große Beutegreifer und das Erfordernis, Zielsetzungen und Inhalte zu teilen, die durch ein gemeinsames Vorgehen wirksamer umgesetzt werden könnten. Laut einigen Schutzgebieten sollte ein gemeinsamer Standard für das Monitoring festgelegt werden, im Rahmen dessen auch die erzielten Ergebnisse gemeinsam genutzt werden können. Weitere Anliegen waren die Schaffung von Korridoren zur Verbindung der Schutzgebiete untereinander und der Austausch von Informationen und Erfahrungen, mit einem besonderen Augenmerk auf die Reduzierung der sozialen Konflikte, die aufgrund bestimmter wirtschaftlicher Tätigkeiten des Menschen entstehen können.

Quelle: Parco Naturale Adamello Brenta und ALPARC (Netzwerk der alpinen Schutzgebiete)

Filippo Zibordi
Parco Naturale Adamello Brenta

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Dienstag, 04 Januar 2011 01:00

Die Rückkehr des Otters in die Alpen

Der Otter überrascht die Wissenschaftler immer aufs Neue: jahrzehntelang stand er kurz vor dem Aussterben, aber jetzt steigt die Anzahl der Tiere ohne jegliche unterstützende Maßnahme des Menschen wieder stark an. Die Säugetiere, die der Familie der Marder angehören, werden im gesamten Alpenraum und insbesondere in Österreich, Frankreich, Deutschland und der Schweiz immer häufiger gesichtet.

 Otter wurden insbesondere im 19. Jahrhundert sowohl wegen ihres Fells als auch wegen ihres Rufs als gierige Fischdiebe intensiv bejagt. Die Populationen gingen auch nach dem Jagdverbot aufgrund der Zerstörung der Lebensräume weiterhin zurück.

Bis heute waren nur wenige Standorte bekannt, an denen Otter überlebt hatten: die Flüsse Inn und Ziller (Tirol, Österreich), die Fecht (Elsass, Frankreich), und dank eines Wiedereinführungsprojekts auch der Ticino (Lombardei, Italien).

In den letzten Jahren haben sich Otter in Österreich spontan im Lamingtal (Steiermark) vermehrt und ab Dezember 2009 wurde in der Nähe des Wasserkraftwerks Domat (Schweiz) mehrmals ein Otter gesehen. Weitere Hinweise kamen kürzlich aus dem Regionalen Naturpark Monts d'Ardèche in Frankreich und aus dem Naturreservat Ile de la Platière, die sich beide in der Region Rhône-Alpes befinden. 

 Diese Angaben sind ermutigend und lassen auf eine progressive Rückkehr des Otters in den gesamten Alpenraum hoffen.

Quellen:

NZZ online (Deutsch)

Amt für Jagd und Fischerei Graubünden (Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch)

Stiftung pro lutra (Deutsch und Französisch)

Rheinaubund (Deutsch)

3 sat (Deutsch)

Spiegel online (Deutsch)

Enviscope (Französisch)

ledauphine.com (Französisch)

Corriere della sera.it (Italienisch) 

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Freitag, 13 Januar 2012 01:00

Youth summit on climate issues in Entlebuch

 "My clime-mate" is an international exchange programme that is part of the dynAlp-climate project, which is focussed on climate issues. The programme is the brainchild of the "Alliance in Alps " network of local authorities and "Youth in Action ", which also fund the project.

The programme brings together young people from 10 municipalities which are members of the Alliance in the Alps. The young people considered the subject of climate change in the Alps, planned meetings and set up joint climate-related activities.

Young people from Austria, France, Italy, Slovenia and Switzerland were actively involved in the project, organising a wide range of events and activities. They also set up exchange schemes, which provided an opportunity to discuss the subject in detail

At the end of October, all the young people and moderators gathered in Sörenberg (Switzerland) for the final meeting. They compared notes on their expereiences and discussed where to go next as the programme drew to an end

For more information, go to http://www.alpenallianz.org

Source: Youth summit on climate issues, Entlebuch (German, French, Italian)

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen

 From 17th to 19th October 2012 will be held an international conference on “Vegetation Prodrome of Europe”, in IGN headquarters, in Saint Mandé (94), France.

This conference is co-organized by the Société Française de Phytosociologie (French Society for Phytosociology) and the Ministère de l’Écologie, du Développement Durable et de l’Énergie (Ministry for Ecology, Sustainable Development & Energy), in the context of the revision of the Prodrome of the vegetation of France, started in 2006.

These two days will be the occasion to present the status of progress the vegetation prodrome of France and the declination of the classes to the level of associations. The participation of vegetation prodrome of France to build a synsystem of vegetation of Europe will be discussed too. Then the use of the results of the prodrome in the CarHAB program will be discussed.

Participation to this conference is open to all and requires mandatory registration (due to limited space). Online registration is available through www.geoarchi.net/prodrome webpage.

For further information please contact prodrome@geoarchi.net

Progetto Interreg Italia-Svizzera GREAT - Grandi Erbivori negli Ecosistemi Alpini in Trasformazione
Programma di Cooperazione Transfrontaliera Italia-Svizzera 2007-2013 Unione Europea FESR

under the endorsement of:
Alpine Network of Protected Areas ALPARC
IUCN Caprinae Specialist Group

FIRST CALL

The Gran Paradiso National Park and the Swiss National Park are pleased to invite you to the 22nd Meeting of the Alpine Ibex European Specialist Group - Gruppo Stambecco Europa (GSE- AIESG) that will be held in Zernez (Swiss National Park) on 26-28 October 2012.
The aim of the meeting is to update the knowledge on the status and distribution of Alpine ibex and to share the results of the latest research on this species. The conference is open to researchers, experts, managers and to everybody interested in this species.
SCIENTIFIC PROGRAMME
The scientific programme will include invited lectures, contributed talks and posters. The programme will be divided into a session on the s tatus and distribution of Alpine ibex populations and various thematic sessions on genetics, population ecology, behaviour, physiology, diseases and conservation.
The tentative schedule of the meeting will be as follows:
26 october, afternoon: Opening of the meeting and session: Overview on status and distribution of populations
27 october, morning and afternoon: Thematic sessions.
28 october, morning: Excursion in the Swiss National Park and closing of the meeting.
The session overview on status and distribution of populations will include only invited lectures (one contribution for each nation where the species is present with the aim to present the general situation of that country).
OFFICIAL LANGUAGE
The official languages of the meeting will be Italian, German, French and English. Translation services will be provided.
REGISTRATION AND SUBMISSION OF CONTRIBUTIONS
The deadline for registration and submission of contributions is 31st August 2012. Registration to the meeting is free but only delegates who registered before the deadline will be allowed to attend. To register to the meeting please fill the online registration form.
Delegates who want to present a contribution are asked to send a brief abstract (max 250 words) including title, authors and affiliations, type of contribution (oral presentation or poster), in english language along with the online registration form. Each speaker will have 15 minutes available for their presentation and 5 minutes for questions. Delegates will receive a confirmation of their registration and submission within two weeks after the deadline.
HOW TO REACH THE MEETING AND ACCOMODATION
Swiss National Park is easily accessible with public transport or by car, instruction on how to reach Zernez are available at http://www.nationalpark.ch/go/en/visit/how-to-get-there/
Zernez offer a wide range of hotels for accommodation, a list of hotels will be provided with the second announcement to all registered delegates.
The Second announcement, with informations on accommodation and the detailed programme, will be sent only to delegates registered before the deadline.
Hoping in a wide participation we look forward to your registration and to welcome you in Zernez!

ORGANIZING COMMITTEE
Bruno Bassano (Gran Paradiso National Park)
Flurin Filli (Swiss National Park)
Achaz von Hardenberg (Gran Paradiso National Park)
Ruedi Haller (Swiss National Park)
Alice Brambilla (DISTA, University of Pavia, Italy)
Seraina Campbell (Swiss National Park)

CONFERENCE SECRETARIAT
Ente Parco Nazionale Gran Paradiso
Servizio sanitario e della ricerca scientifica
Via della Rocca, 47 - 10123 – Torino (Italy)
tel. +39-11-8606211
e mail address for correspondence: gse@pngp.it