Mittwoch, 24 Juni 2015 02:00

Project "Sommet(s) pour le Climat"

Sommet(s) pour le Climat is a project led by a group of French mountaineers, consisting of a collective crossing of the “Massif des Écrins” in the French Alps. The aim of the project is to promote useful solutions for a more ecological and sustainable world. On the occasion of the COP21, which will be held in Paris in December 2015, this project highlights the positive values of the mountain as well as the importance to mobilize the mountain networks to fight against climate change.
Several actions are proposed both at national and international levels, including:

 

-    21 day crossing across the peaks of the Massif des Écrins” (29 June – 19 July 2015);
-    Simultaneous climbing all over the world to enhance the international dimension of the issue (11-12 July 2015);
-    Organization of a photo contest :“photos décalées”.

The project is supported by different partners: FFCAM, Mountain Wilderness, Négawatt Association, Écrins National Park, Educ’Alpes, Réseau Action Climat, la Revue Durable.

For further information, you will find the press release below.

To know all the details about this project, visit the website.

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen


This section includes all the PowerPoint presentations shown during the Workshop « Monitoring biodiversity transformation to document climate change impacts in alpine protected areas”, that  took place from 10th to 11th of September 2014 at Ceresole Reale, Gran Paradiso National Park (IT).


Please note that the presentation of Sonja Wipf is not online. If you are interested in the presentation, please contact directly the author at : sonja.wipf (at) slf.ch

Angesichts des globalen Klimawandels versucht man auch im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern, Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen auf politischer Ebene konzentriert man sich im Nationalparkzentrum Mittersill (Salzburg) verstärkt auf den Bereich der Umweltbildung. Mit dem Projekt einer „Nationalpark Klimaschule“ will man einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung liefern, um auf diese Weise schon bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für einen rücksichtsvollen Umgang mit der Natur zu fördern.

In Anwendung der umweltpädagogischen Formel „Erlebnis + Wissen = Handlungsbewusstsein“ werden jungen Menschen etwa anhand eines Zeitrades die Klimaveränderungen der letzten Jahrtausende am Beispiel des Pasterzen-Gletschers demonstriert – mit einem ganzen Eisblock direkt im Besucherzentrum. In einem eigenen „Science Center“ erhalten Schulklassen, die den Nationalpark besuchen, vielfältigsten Anschauungsunterricht zum Thema Klima. So gibt es im Nationalparkzentrum zum Beispiel eine eigene Wetterstation, die meteorologische Vergleiche ermöglicht und so klimarelevante Fragen anschaulich erleben lässt. Ebenso kann etwa der unterschiedliche Temperaturanstieg bei Sonneneinstrahlung in einer sauberen und einer mit CO2 angereicherten Atmosphäre direkt auf einem Thermometer beobachtet werden.

Dass eine derartige Bewusstseinbildung hohe Erfolgsaussichten bietet, bestätigen viele Pädagoginnen und Pädagogen, die mit ihren Schulklassen den Nationalpark Hohe Tauern besuchen. Rund 25.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum profitieren auf diese Weise von der „Nationalpark Umweltbildung“ – Zahlen, die auf einen nachhaltigeren Umgang mit unserer Natur bei der kommenden Generation hoffen lassen.

Quelle: Bearbeitung einer Pressemitteilung des Nationalparks Hohe Tauern

Was ist Phénoclim? 

 Seit 2004 leitet das Forschungszentrum alpiner Ökosysteme (Centre de Recherche sur les Ecosystèmes d'Altitude, CREA,) das Projekt Phénoclim, mit dem die Auswirkungen des Klimawandels auf die Phänologie der Alpenpflanzen erfasst werden. Das Projekt Phénoclim, bei dem unterschiedliche Akteure an der Erhebung von Daten beteiligt sind (Schulen, Vereine, Privatpersonen, Schutzgebiete), vereint nach dem Konzept „Citizen Science“ Wissenschaft und Bildung.

Jedes Frühjahr und jeden Herbst beobachten Freiwillige die Phänologie der am weitesten verbreiteten Pflanzenarten und übermitteln ihre Daten (Knospenöffnung, Blattaustrieb, Blüte, Laubfall, usw.) an das CREA.

Zurzeit gibt es alpenweit 170 Untersuchungsgebiete . Das Klima wird durch ein Netzwerk von 60 Temperaturmessstationen überwacht.
Dieses Monitoringnetz soll auf die gesamten Alpen ausgeweitet werden (auch auf Deutschland, Österreich, Slowenien), damit der geografischen Vielfalt der gesamten Alpenkette Rechnung getragen werden kann.

ALPARC und REEMA unterstützen dieses Programm im Rahmen der Arbeitsgruppe „Erziehung zum Umweltbewusstsein im alpinen Gebirgsmassiv“ und ermutigen die alpinen Schutzgebiete zur Teilnahme.

Wie erfolgt die Teilnahme?

Die Kampagne Phénoclim Frühjahr 2011 beginnt gerade. Leiten Sie ein oder mehrere alpine Schutzgebiete? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um es den französischen, italienischen und schweizerischen Schutzgebieten gleichzutun, die bereits an Phénoclim teilnehmen!

Möchten Sie sich an dem Projekt beteiligen?

  1. Melden Sie sich auf der Phénoclim-Website an
  2. Wählen Sie die Pflanzen ihres Untersuchungsgebiets aus
  3. Beginnen Sie mit der Beobachtung (unter Einhaltung des Phénoclim-Protokolls)

Wichtig: Die Internetseite zur Anmeldung und zur Eingabe Ihrer Beobachtungsergebnisse steht zurzeit nur in französischer Sprache zur Verfügung. Wenn Sie an dem Projekt interessiert sind und eine englische Version benötigen, kontaktieren Sie bitte Floriane Macian (siehe unten), um sie über Ihr Interesse zu informieren. CREA wird dann die Möglichkeit prüfen, die erforderlichen Seiten zu übersetzen.

Wenn Sie Phénoclim als Lehrmittel im Unterricht einsetzen möchten, wenden Sie sich bitte für weitere Informationen an CREA.

Weitere Informationen:

Floriane Macian (spricht Englisch+Französisch)
floriane@crea.hautesavoie.net / www.crea.hautesavoie.net/phenoclim / 0033 (0)4 50 53 45 16 

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen
Dienstag, 20 Dezember 2011 01:00

Globaler Wandel in Gebirgsregionen (GLOCHAMOST)

 GLOCHAMOST ist die Nachfolgeinitiative der UNESCO-MAB zu dem Projekt GLOCHAMORE , welches im Jahr 2003 begann, von der Europäischen Union finanziert wurde und durch die UNESCO-MAB in Kooperation mit der Bergforschungsinitiative und der Universität Wien (Österreich) gefördert wurde.

Das Projektziel ist es Forschungsschwerpunkte der GLOCHAMORE Forschungsstrategie auszuwählen, um Anpassungsstrategien für Biosphärenreservate in Bergregionen im Zusammenhang mit dem globalen und dem Klimawandel zu entwickeln.  

 Die folgenden 5 Punkte bilden somit den Rahmen für den Forschungs- und Wissensaustausch in den Biosphärenreservaten in Bergregionen:

  • Klima: Klimawandel und extreme Wetterereignisse (Arikel 3.1 der GLOCHAMORE Forschungsstrategie)
  • Biodiversität: Leitarten von Fauna und Flora (Artikel 6e der Forschungsstrategie)
  • Wasser: Wassermenge (Artikel 4a der Forschungsstrategie)
  • Landnutzungswandel: Das Verstehen von Gründen, Ursachen und Auswirkungen von Landnutzung (Artikel 2b der Forschungsstrategie)
  • Wirtschaft in Bergregionen: Beschäftigung und Einkommen (Artikel 9a der Forschungsstrategie)

Zwei alpine Biosphärenreservate wurden ausgewählt, sich an dem Projekt GLOCHAMOST zu beteiligen:
- Biosphärenreservat Berchtesgadener Land , Deutschland
- Biosphärenreservat Val Mustair , Schweiz

Weitere Informationen zu den Projekten und den Projektberichten:
- GLOCHAMORE
- GLOCHAMOST
- Projektbericht 2011: Berchtesgadener Land
- Projektbericht 2011: Val Mustair 

Freitag, 13 Januar 2012 01:00

Youth summit on climate issues in Entlebuch

 "My clime-mate" is an international exchange programme that is part of the dynAlp-climate project, which is focussed on climate issues. The programme is the brainchild of the "Alliance in Alps " network of local authorities and "Youth in Action ", which also fund the project.

The programme brings together young people from 10 municipalities which are members of the Alliance in the Alps. The young people considered the subject of climate change in the Alps, planned meetings and set up joint climate-related activities.

Young people from Austria, France, Italy, Slovenia and Switzerland were actively involved in the project, organising a wide range of events and activities. They also set up exchange schemes, which provided an opportunity to discuss the subject in detail

At the end of October, all the young people and moderators gathered in Sörenberg (Switzerland) for the final meeting. They compared notes on their expereiences and discussed where to go next as the programme drew to an end

For more information, go to http://www.alpenallianz.org

Source: Youth summit on climate issues, Entlebuch (German, French, Italian)

Freigegeben in Neuigkeiten der Alpen

 Climate Change and anthropogenic activities are challenging European habitats and their management.Especially protected areas are confronted with the pressing need to monitor changes, adapt management strategies and consider flexible responses to future developments.

The aim of the conference is to bring together researchers, conservation managers and decision-makers in the field of nature conservation.It provides a platform for dialogue to develop a better understanding of the complex impacts of climate change on biodiversity on local level and the means to adapt management in protected areas accordingly.

We anticipate 150 international participants to enjoy two days of technical sessions, workshops, poster exhibits and social activities, and one day of excursions.

Topics:

  • Monitoring and modelling of climate-induced impacts
  • Assessing sensitivity to climate change
  • Actual and future management practices
  • Awareness raising and stakeholder involvement
  • Legal aspects and policy recommendations

One of the conference aims is to found the association "Climate Change and Protected Areas". This association should serve as a sustainable network for transdisciplinary exchange of experts in this field.

For further information, please click on the following link: http://www.habit-change.eu/index.php?id=200

Montag, 22 Oktober 2012 02:00

Munich water conference

4th International Conference “Water in the Alps”

Sustainable Hydropower

- Strategies for the Alpine Region -

Conference location: Bavarian Academy of Sciences and Humanities
Alfons-Goppel-Str. 11
80539 München, Germany 

Donnerstag, 10 April 2014 02:00

Wasser im Klimawandel

compact nr 03/2011

ein hintergrundbericht der cipra 

Freigegeben in uncategorised